Found this video on YouTube…
… and now have to wonder if Ludwig van Beethoven was ever married. Otherwise, how could you imagine that he made music that matches a scene so perfectly that we can all at least imagine.
You might know the real drama behind this symphony, don’t you? Legend tells that the initial Da, Da, Da, Daaa was the pulsing drum Ludwig Van heard in his ears as he was slowly going deaf, and that the last symphony he wrote, he could not hear at all when it premiered.
But somehow this music with its dramatic tone offers itself to different interpretations. One of the very early interpretations I remember was by a singer-songwriter duo in Germany, Schobert und Black. Besides political satire, they popularized what they called ‘High Nonsense,’ and their nonsense using Beethoven’s Fifth was so nonsensical that it taught me to sing that symphony. After forty years, I still remember most of the lyrics that dealt with a child genius who, at an early age, invented things like a thumbscrew for horses, a muzzle for bees, and a red cabbage mixing machine. For all you Germans out there: “Er erfand’s, kaum ist’s zu glauben, für das Pferd die Daumenschrauben, einen Maulkorb für die Biene, eine Rotkohlmischmaschine…”
But back to this video of an early TV show. Here is the text from the description on YouTube by AIAfilms:
No cue cards, no teleprompters, and no second takes–legendary funnyman Sid Caesar pioneered live television sketch comedy with his 1950s sitcoms Your Show of Shows and Caesar’s Hour. This classic sketch is “Argument to Beethoven’s 5th,” Sid Caesar and Nanette Fabray play a married couple in a argument with pantomimed action and the dialogue is classic music.
Enjoy!
Edit 2026: to add a bit to this as I go through all my blog posts after a nasty hack, here are the official lyrics to Beethoven’s Fifth:
Die Wä, die Wä
Die Wäsch, die Wä
Die Wäscheklammer
Die Kläschewamm
Die Wä, die Wä
Die Wä, die Wä
Die Wäscheklamm
Die Kläschewamm
Die Wäscheklamm
Die Kläschewamm
Die Wäscheklammer
Sie ward erdacht
In einer Nacht
Des Jahres Achtzehnhundertacht
Mehr recht als schlecht
Mehr schlecht als recht
Von Gottlieb Victor Op den Brecht!
Sohn seines Vaters
Und seiner Mutter
Er war ein Neffe seines Onkels
Bruder seiner Schwester
Und Milchbruder eines Melkers einer Molkerei –
Einer Molkerei!
Hier seine Geschichte:Schon als Kind – er konnt’ kaum sitzen –
Bracht’ er Jedermann ins Schwitzen
Mit genialen Geistesblitzen!
Er erfand – kaum ist’s zu glauben –
Für das Pferd die Daumenschrauben
Einen Maulkorb für die Biene
Eine Rotkohlmischmaschine –
Er war schon ein toller Hecht!
Er war ein Hecht
Der Op den Brecht
Denn was da zecht –
Ob Magd, ob Knecht –
Von Uterecht
Bis Anderlecht
Das ruft zu recht:
“Hoch Gottlieb Vic-tor Op den Brecht!”
(Andante capriccioso)
Auf der Wiese nahe seinem Garten
Schien nur auf ihn die Wäsche stets zu warten!
Im leichten Wind rief sie ihm zu:
“Wäscheklammer!
(Kläschewammer!)
Kläschewammer!
(Wäscheklammer!)
Die Wäsche zart und fein
Will befestigt sein –
Sie will befestigt sein!
-Fes-tigt sein!”
Und von da an Tag und Nacht
Hat er nur daran gedacht:
Laken im Wind –
(Subiduseisei)
Weiß wie Schnee!
(Schlabberduseiseiseisei)
Eines Tag’s kam ihm die Idee:
Man nehme zwei kleine Stückchen Holz
Und man kreuze sie voller Stolz
Und mit einem Stückchen Eisendraht
Schnürt man die Feder an den Apparat!
Man nehme nun in seine Hand
Dieses Gerät fest und gewandt –
Man drücke zu mit aller Kraft
Bis dass es auseinanderklafft!
Nunmehr nähert man sich der Wäsche
Näher, immer näher und lässt los!
Und so geschah’s, dass Gottelieb Victor
Op den Brecht, Op den Brecht
In einem Anfall geist’ger Größe und Macht
Der ganzen Welt die Wäscheklammer hat gebracht
Die einem Wäscher große Linderung verschafft –
Dank ihrer Kraft!
Wäscheklammer, Wäscheklammer, jetzt und allezeit
Uns’re Hemden, uns’re Socken sind für dich bereit –
Keinen Waschbär’n gibt’s, der nicht nach deiner Hilfe schreit!
Selbst der, der nicht so klug
Kennt deinen Siegeszug!
Denn selbst in schwerer Zeit
Bist du unser Licht in der Dunkelheit –
Nein, auch im Winter wenn es schneit!
Auf Freunde singt, was uns’re Kehle hält
Von dem, der uns gefällt
Dem größten Geist der Welt
Von Gottlieb Victor Op den Brecht –
Von Gottlieb Victor Op den Brecht –
Von Gottlieb Victor Op den Brecht!
Brecht
Brecht
Brecht
Brecht
Brecht
Brecht
Brecht
Brecht
Brecht, Brecht, Brecht!
Brecht
Brecht!
Brecht
Breeeeeecht!

The text of Schobert & Black’s song, from memory:
Die Wä-, die Wä-, die Wäschekla-, die Wäscheklammer,
Die Klä-, die Klä-, die Kläschewa-, die Kläschewammer,
Die Wäscheklammer, die Kläschewammer, die Wäscheklammer!
Sie ward erdacht in einer Nacht des jahres 1808
mehr schlecht als recht, mehr recht als schlecht von Gottlieb Viktor ob den Brecht.
Sohn seines Vaters und seiner Mutter,
er war ein Neffe seines Onkels, Bruder seiner Schwester und Milchbruder eines Melkers einer Molkerei.
Hier nun seine Geschichte:
Schon als Kind, er konnt kaum sitzen,
bracht er jedermann ins schwitzen
mit genialen Geistesblitzen.
Er erfand, kaum ists zu glauben,
für das Pferd die Daumenschrauben,
einen Maulkorb für die Biene,
eine Rotkohlmischmaschine,
er war schon ein toller Hecht!
Er war ein Hecht, der ob den Brecht, mehr gut als schlecht, ob Magd, ob Knecht, von Guterlech(?) bis an den Lech, er war ein Hecht.
Hoch Gottlieb Viktor ob den Brecht!
Auf der Wiese nahe seinem Garten
schien nur auf ihn die Wäsche stets zu warten.
In leichtem Wind rief sie ihm zu:
Wäscheklammer, Kläschewammer!
Die Wä¤sche zart und fein will befestigt sein,
sie will befestigt sein, -festigt sein.
Und von da an Tag und Nacht
hat er nur daran gedacht:
Laken im Wind (schlabberduseisei)
weiss wie Schnee (schlabberduseiseisei) …
Eines Tags kam ihm die Idee:
Man nehme zwei kleine Stückchen Holz
und man kreuze sie voller Stolz
und mit einem Stückchen Eisendraht
schnürt man die Feder an den Apparat.
Man nehme nun fest und gewandt
dieses Gerät in seine Hand,
man drücke zu mit aller Kraft
bis dass es auseinanderklafft
nunmehr nähert man sich der Wäsche
näher, immer näher, und lässt los – –
Und so geschah’s, dass Gottelieb Viktor
ob den Brecht, ob den Brecht,
der ganzen Welt die Wäscheklammer hat gebracht,
die einem Wäscher grosse Linderung verschafft dank ihrer Kraft,
oh Wäscheklammer, Wäscheklammer, jetzt und allezeit,
unsre Hemden, unsre Socken sind für dich bereit!
Selbst der, der nicht so klug,
kennt deinen Siegeszug,
denn auch in schwerer Zeit bist du unser Licht in der Dunkelheit, nein, auch im Winter, wenn es schneit.
Drum Freunde, singt, was eure Kehle hält,
dem grössten Geist der Welt,
dem Gottlieb Viktor ob den Brecht,
dem Gottlieb Viktor ob den Brecht,
dem Gottlieb Viktor ob den Brecht,
Brecht, Brecht, Brecht, Brecht,
Brecht Brecht Brecht, Brecht,
Bareeeecht!!!
COOL!
That brought it all back. If you can still do this from memory then I can imagine that you still hear this song in your head, don’t you.
Particularly this dramatic part I love:
man drücke zu mit aller Kraft
bis dass es auseinanderklafft
nunmehr nähert man sich der Wäsche
näher, immer näher, und lässt looooos – –