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	<title>Comments on: Was Beethoven Married?</title>
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	<description>Viewing the World with Wondering Eyes</description>
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		<title>By: Merlin</title>
		<link>http://www.merlinsilk.com/2008/04/16/was-beethoven-married/comment-page-1/#comment-932</link>
		<dc:creator>Merlin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 06:30:04 +0000</pubDate>
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		<description>COOL!
That brought it all back. If you can still do this from memory then I can imagine that you still hear this song in your head, don&#039;t you.

Particularly this dramatic part I love:

man drücke zu mit aller Kraft
bis dass es auseinanderklafft
nunmehr nähert man sich der Wäsche
näher, immer näher, und lässt looooos - -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>COOL!<br />
That brought it all back. If you can still do this from memory then I can imagine that you still hear this song in your head, don&#8217;t you.</p>
<p>Particularly this dramatic part I love:</p>
<p>man drücke zu mit aller Kraft<br />
bis dass es auseinanderklafft<br />
nunmehr nähert man sich der Wäsche<br />
näher, immer näher, und lässt looooos &#8211; -</p>
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		<title>By: tbk</title>
		<link>http://www.merlinsilk.com/2008/04/16/was-beethoven-married/comment-page-1/#comment-927</link>
		<dc:creator>tbk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 21:52:34 +0000</pubDate>
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		<description>The text of Schobert &amp; Black&#039;s song, from memory:

Die Wä-, die Wä-, die Wäschekla-, die Wäscheklammer,
Die Klä-, die Klä-, die Kläschewa-, die Kläschewammer,
Die Wäscheklammer, die Kläschewammer, die Wäscheklammer!
Sie ward erdacht in einer Nacht des jahres 1808
mehr schlecht als recht, mehr recht als schlecht von Gottlieb Viktor ob den Brecht.
Sohn seines Vaters und seiner Mutter,
er war ein Neffe seines Onkels, Bruder seiner Schwester und Milchbruder eines Melkers einer Molkerei.

Hier nun seine Geschichte:
Schon als Kind, er konnt kaum sitzen,
bracht er jedermann ins schwitzen
mit genialen Geistesblitzen.
Er erfand, kaum ists zu glauben,
für das Pferd die Daumenschrauben,
einen Maulkorb für die Biene,
eine Rotkohlmischmaschine,
er war schon ein toller Hecht!
Er war ein Hecht, der ob den Brecht, mehr gut als schlecht, ob Magd, ob Knecht, von Guterlech(?) bis an den Lech, er war ein Hecht.
Hoch Gottlieb Viktor ob den Brecht!

Auf der Wiese nahe seinem Garten
schien nur auf ihn die Wäsche stets zu warten.
In leichtem Wind rief sie ihm zu:
Wäscheklammer, Kläschewammer!
Die Wäsche zart und fein will befestigt sein,
sie will befestigt sein, -festigt sein.
Und von da an Tag und Nacht
hat er nur daran gedacht:
Laken im Wind (schlabberduseisei)
weiß wie Schnee (schlabberduseiseisei) ...

Eines Tags kam ihm die Idee:
Man nehme zwei kleine Stückchen Holz
und man kreuze sie voller Stolz
und mit einem Stückchen Eisendraht
schnürt man die Feder an den Apparat.
Man nehme nun fest und gewandt
dieses Gerät in seine Hand,
man drücke zu mit aller Kraft
bis dass es auseinanderklafft
nunmehr nähert man sich der Wäsche
näher, immer näher, und lässt los - -

Und so geschah&#039;s, dass Gottelieb Viktor
ob den Brecht, ob den Brecht,
der ganzen Welt die Wäscheklammer hat gebracht,
die einem Wäscher große Linderung verschafft dank ihrer Kraft,
oh Wäscheklammer, Wäscheklammer, jetzt und allezeit,
unsre Hemden, unsre Socken sind für dich bereit!
Selbst der, der nicht so klug,
kennt deinen Siegeszug,
denn auch in schwerer Zeit bist du unser Licht in der Dunkelheit, nein, auch im Winter, wenn es schneit.
Drum Freunde, singt, was eure Kehle hält,
dem größten Geist der Welt,
dem Gottlieb Viktor ob den Brecht,
dem Gottlieb Viktor ob den Brecht,
dem Gottlieb Viktor ob den Brecht,
Brecht, Brecht, Brecht, Brecht,
Brecht Brecht Brecht, Brecht,
Bareeeecht!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The text of Schobert &amp; Black&#8217;s song, from memory:</p>
<p>Die Wä-, die Wä-, die Wäschekla-, die Wäscheklammer,<br />
Die Klä-, die Klä-, die Kläschewa-, die Kläschewammer,<br />
Die Wäscheklammer, die Kläschewammer, die Wäscheklammer!<br />
Sie ward erdacht in einer Nacht des jahres 1808<br />
mehr schlecht als recht, mehr recht als schlecht von Gottlieb Viktor ob den Brecht.<br />
Sohn seines Vaters und seiner Mutter,<br />
er war ein Neffe seines Onkels, Bruder seiner Schwester und Milchbruder eines Melkers einer Molkerei.</p>
<p>Hier nun seine Geschichte:<br />
Schon als Kind, er konnt kaum sitzen,<br />
bracht er jedermann ins schwitzen<br />
mit genialen Geistesblitzen.<br />
Er erfand, kaum ists zu glauben,<br />
für das Pferd die Daumenschrauben,<br />
einen Maulkorb für die Biene,<br />
eine Rotkohlmischmaschine,<br />
er war schon ein toller Hecht!<br />
Er war ein Hecht, der ob den Brecht, mehr gut als schlecht, ob Magd, ob Knecht, von Guterlech(?) bis an den Lech, er war ein Hecht.<br />
Hoch Gottlieb Viktor ob den Brecht!</p>
<p>Auf der Wiese nahe seinem Garten<br />
schien nur auf ihn die Wäsche stets zu warten.<br />
In leichtem Wind rief sie ihm zu:<br />
Wäscheklammer, Kläschewammer!<br />
Die Wäsche zart und fein will befestigt sein,<br />
sie will befestigt sein, -festigt sein.<br />
Und von da an Tag und Nacht<br />
hat er nur daran gedacht:<br />
Laken im Wind (schlabberduseisei)<br />
weiß wie Schnee (schlabberduseiseisei) &#8230;</p>
<p>Eines Tags kam ihm die Idee:<br />
Man nehme zwei kleine Stückchen Holz<br />
und man kreuze sie voller Stolz<br />
und mit einem Stückchen Eisendraht<br />
schnürt man die Feder an den Apparat.<br />
Man nehme nun fest und gewandt<br />
dieses Gerät in seine Hand,<br />
man drücke zu mit aller Kraft<br />
bis dass es auseinanderklafft<br />
nunmehr nähert man sich der Wäsche<br />
näher, immer näher, und lässt los &#8211; -</p>
<p>Und so geschah&#8217;s, dass Gottelieb Viktor<br />
ob den Brecht, ob den Brecht,<br />
der ganzen Welt die Wäscheklammer hat gebracht,<br />
die einem Wäscher große Linderung verschafft dank ihrer Kraft,<br />
oh Wäscheklammer, Wäscheklammer, jetzt und allezeit,<br />
unsre Hemden, unsre Socken sind für dich bereit!<br />
Selbst der, der nicht so klug,<br />
kennt deinen Siegeszug,<br />
denn auch in schwerer Zeit bist du unser Licht in der Dunkelheit, nein, auch im Winter, wenn es schneit.<br />
Drum Freunde, singt, was eure Kehle hält,<br />
dem größten Geist der Welt,<br />
dem Gottlieb Viktor ob den Brecht,<br />
dem Gottlieb Viktor ob den Brecht,<br />
dem Gottlieb Viktor ob den Brecht,<br />
Brecht, Brecht, Brecht, Brecht,<br />
Brecht Brecht Brecht, Brecht,<br />
Bareeeecht!!!</p>
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